NER-Konzept

Zu Besuch in einer ehemaligen Fjordlandschaft

Innerhalb der Oldenburger-Graben-Niederung sind verschiedene Teilareale als Naturerlebnisraum ausgewiesen. Langfristig ist eine Vergrößerung der Naturerlebnisraum-Fläche und eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Erlebnisangebote vorgesehen.

Eine Zeitreise durch die Oldenburger Graben – Niederung

Der Naturerlebnisraum Oldenburger Graben zeugt von einer landesweit herausragenden, abwechslungsreichen Geschichte. Zuerst schuf die Natur besondere Merkmale dieser Landschaft. Dann begann der Mensch, den Wasserstand und damit die gesamte Gestalt der Niederung zu beeinflussen. Diese Entwicklungsgeschichte kann man in der freien Natur nachvollziehen, wenn man die Etappen dieses Weges wie ein Buch mit aufeinander folgenden Kapiteln zu lesen versteht. Das möchte der Naturerlebnisraum vermitteln.

Von der eiszeitlichen Entstehung zweier Fjorde, der Ausdehnung großer Seen, einer Moorgeschichte und der Umwandlung der Niederung durch den Menschen bis zu heutigen Naturschutzmaßnahmen erzählen die 11 Kapitel der Landschaftsgeschichte.

Kapitel 1 Eiszeit
Kapitel 2 Anstieg des Meeresspiegels
Kapitel 3 Steinzeit
Kapitel 4 Slawen
Kapitel 5 Die Fjorde schließen sich
Kapitel 6 Verlandung der Seen
Kapitel 7 Entwässerung der Moore
Kapitel 8 Sturmfluten und Deiche
Kapitel 9 Güter am Rande der Niederung
Kapitel 10 Wasserwirtschaft

Folgen Sie den Spuren dieser besonderen Landschaftsentwicklung auf den Rundwegen durch die Oldenburger Graben-Niederung.

Kapitel 1
Eiszeit (7.000-6.000 v.Chr.)
– Zwei Gletscher formen Rinnen in die Landmassen

Die Geländeform der Niederung entstand hauptsächlich durch vorstoßende Gletscherzungen während der letzten Eiszeit. Nachdem die beiden Hohlzungen vom Eis ausgeschürft hatten, war das Gelände nach der Eiszeit zunächst noch trocken.

Spuren
Die Mündung des Oldenburger Grabens in die Ostsee bei Weißenhaus liegt nördlich der Aussichtsplattform Weißenhaus. Hier zeugen große Steine am Ufer der Mündung von der Kraft des Gletscherstromes. Die Gletscherzunge mündete hier in die Ostsee und das abtauende Wasser strömte aus. Die vom Wasserstrom mitgeführten Steine blieben am Gletschertor liegen.

Kapitel 2
Anstieg des Meeresspiegels (5.000-2.000 v.Chr.)
– Die Ostsee füllt sich mit Wasser, es entstehen zwei Fjorde

Ein Wanderer hätte in der Zeit von 6.000-5.000 v.Chr. bequem von der späteren Oldenburger Graben-Niederung trockenen Fußes bis nach Skandinavien gehen können – der Wasserstand im Ostseebecken war deutlich niedriger als heute. Daher bestand eine Landbrücke nach Skandinavien. Östlich dieser Landbrücke lag ein von Gletschern gespeister „Ancylus-See“, eine Verbindung zur Nordsee gab es noch nicht.

In der frühen Nacheiszeit, ca. 5.000 bis 2.000 v. Chr., stieg nach dem vollständigen Abschmelzen der Gletscher der Meeresspiegel der Ostsee deutlich an (Litorina-Transgression). Das Ostseebecken füllte sich nun vollständig mit Wasser, es entstand nördlich von Dänemark eine Verbindung zur Nordsee – das Ostseewasser wurde nun salzig. So füllten sich auch die eiszeitlich ausgeschürften Rinnen östlich und westlich von Oldenburg mit Ostseewasser – es entstanden zwei Fjorde. Die beiden Meeresbuchten waren durch eine Landbarriere bei der Stadt Oldenburg getrennt.

Spuren
Von der Aussichtsplattform Weißenhaus richtet sich der Blick nach Osten in die Niederung. Dieser Weitblick gibt einen Eindruck von der Breite der ehemaligen Fjorde.

In den Maulwurfshaufen im Zentrum der Niederung können Sie auch jetzt noch Muscheln finden, die in der Ostsee heimisch sind. Sie liegen hier seit der Zeit der Fjorde im Boden.

Der Oldenburger Graben bei Weißenhaus mit dem Randkanal. Die flachen Niederungsflächen links und rechts des Gewässers waren von ca. 4.000 Jahren von der Ostsee überspült.

Kapitel 3
Steinzeit (ab ca. 4.200 v. Chr.)
– Steinzeitmenschen leben an den Ufern der Fjorde

Die geschützten flachen Ufer der beiden Fjorde (Förden) boten günstige Lebens¬bedingungen für Fischer, Jäger und Sammler der Mittelsteinzeit. Ab ca. 4.200 v. Chr. siedelten hier die ersten Ackerbauern und Viehzüchter der Jungsteinzeit. Durch Weidewirtschaft, Rodung und Getreideanbau begann der allmähliche Wandel von der Natur- zur Kulturlandschaft.

Nach den Jägern und Fischern der „Erteböllekultur“ nutzten auch jung¬steinzeitliche Ackerbauern und Viehhalter der Trichterbecherkultur die günstige Llage mit ihren vielfältigen Ressourcen. Sie legten Rodungs¬flächen und kleine Felder in unmittelbarer Siedlungsnähe am Rande der Fjorde an. Die leicht vergänglichen organischen Hinterlassenschaften der Küstenbewohner sind im ständig feuchten Milieu des Moorbodens unter Sauerstoffabschluss als Abfallschichten hervorragend konserviert. Damit sind hier die Voraussetzungen optimal, die jungsteinzeitliche Entwicklung und die Lebensverhältnisse, die Umwelt¬bedin¬gungen und die Ernährungsgewohnheiten der steinzeitlichen Bevölkerung zu erforschen.

Bisher wurden in der Niederung fünf solcher steinzeitlichen Siedlungsplätze untersucht und durch absolute Datierungsmethoden abgesichert. Diese liegen an den Orten Wangels und Dannau im westlichen Abschnitt des Oldenburger Grabens und in Grube-Rosenhof, Grube-Rosenfelde und Grube-Siggeneben-Süd im östlichen Teil.
Die zahlreichen Fundinventare aus der Niederung belegen die besondere Bedeutung des Gebietes für die steinzeitliche Siedlungsforschung.

Spuren
In Karten sind die steinzeitlichen Siedlungsplätze markiert. Im Gelände sind diese Areale gegenüber der moorigen Niederung leicht erhöht. Dies zeugt davon, dass die Steinzeit-Menschen an den erhöhten Uferplätzen lebten und über die heute verlandeten Wasserflächen schauen konnten.

Im Dorfmuseum von Grube befindet sich ein Modell einer steinzeitlichen Szene am Ufer des Fjords.

Kapitel 4
Slawen (ab ca. 900 n.Chr.)
– Wachstum der Stadt Oldenburg mit mittelalterlicher Burg und Hafen

Starigard, das heutige Oldenburg, war vor rund 1.000 Jahren eine mittelalterliche Stadt. Hier bauten die Slawen einen Hafen und fuhren mit ihren Booten durch die Fjorde in die Ostsee. So konnten sie ausgedehnte Handelsbeziehungen pflegen.

Die archäologischen Ausgrabungen, die von 1973-1986 durchgeführt wurden, lieferten viele wichtige, neue Aspekte zur Frühgeschichte der slawischen Zeit in Mitteleuropa. Das archäologische Fundmaterial belegt die gesamte slawische Zeit von der Landnahme im 7. Jahrhundert bis zur deutschen Ostkolonisation um 1.150. Ostholstein und Westmecklenburg gehörten damals zum Reich der slawischen Abodriten. Starigard / Oldenburg war eine von mehreren Hauptburgen dieses Reiches.

Die schriftlichen historischen Quellen setzen erst im 10. Jahrhundert ein und schildern Olden-burgs Rolle als Fürsten- und Bischofssitz, sowie als Hafen- und Handelsort. Erst durch archäologische Untersuchungen konnte ein konkretes Bild aus dem 9. und 10. Jahrhundert rekonstruiert werden. Die Grabungsbefunde vermitteln einen Einblick in die Befestigungstechnik, vor allem aber in der Bebauung des Burgplatzes. Im 10. Jahrhundert traten die Oldenburger Herrscher zum Christentum über. Die Ausgrabungen zeigen außerordentlich prägnant, wie ein nordwestslawischer Herrschersitz jener Zeit ausgesehen hat. Ebenso kommt die wechselnde Bedeutung von Heidentum und Christentum im Fundgut zum Ausdruck.

Spuren
Zum Themen Mittelalter und Slawen gibt das Wallmuseum Oldenburg vielfältige Informationen und Nachbildungen aus dem Leben der Slawen.
Auf dem alten Burgwall finden historische Feste statt.

Das Wallmuseum zeigt eine alte Hafenanlage mit Hütten und mittelalterlichen Booten.

Kapitel 5
Die Fjorde schließen sich (ca. 2.500 n.Chr.)
– Die Steilküste bricht ab, Dünen schließen die Verbindung der Fjorde zur Ostsee,
große Binnenseen bestimmen die Niederung

Wenn die Ostsee von Stürmen aufgewühlt ist und der durchnäßte Boden weich wird, bricht an der Steilküste Boden ab. Die Wellen nehmen Sand und Kies auf und transportieren sie mit der Strömung parallel zur Küste weiter.

Das Wasser trug über Jahrhunderte das Sediment der Steilküste am Gut Weißenhaus zur Mündung des Fjordes und lagerte es hier ab. Es bildeten sich Strandwälle und Dünen. Diese verschlossen zunehmend die Mündung, bis der Fjord schließlich vollständig von der Ostsee abgetrennt war.

Die ehemaligen Fjorde süßten darauf hin aus und wurden zu großen Binnenseen.

Spuren
Noch heute bricht an der Steilküste westlich von Weißenhaus Material ab. Bei Sturm kann man im Wasser stehend spüren, wie die Strömung die Kiesel Richtung Osten, zur ehemaligen Mündung des Fjordes, treibt.

Heute wird die Düne von Weißenhaus beweidet, um seltenen Dünenpflanzen mehr Lebensraum zu bieten.

Steilküste am Eitz westlich Weißenhaus.

Spuren
Von den früheren Seen, die aus den Fjorden hervorgingen, zeugen heute noch die vielen Reetdächer am Rande der Niederung. Vor der Trockenlegung der Seen gewann man an den Ufern das Schilf und nutzte es als günstiges Material zum Dachdecken.

Kapitel 6
Verlandung der Seen (vor ca. 2.000 Jahren)
– Ausgedehnte Moore sind unpassierbar

Vor ca. 2.000 Jahren setzte die Verlandung der Binnenseen mit zum Teil ausgedehnter Niedermoorbildung ein.

Spuren
Das Naturschutzgebiet Oldenburger Bruch zeigt auf seinen zahlreichen Schildern am Wegesrand die besondere Tier- und Pflanzenwelt des einst großflächigen Moores.

Kapitel 7
Entwässerung der Moore (ab ca. dem 17. Jahrhundert)
– Menschen vollbringen große Mühen, um Grünland zu gewinnen

Bis auf den Wesseker und den Klennauer See als Restfläche des ehemaligen Gruber Sees wurden alle Seen trockengelegt und die Grundwasserstände in der Niederung soweit gesenkt, das eine intensive landwirtschaftliche Nutzung möglich wurde.

Die Bauern ließen ihre Rinder auf dem nun geschaffenen Grünland weiden. Um die Milch aus der Niederung zu den Höfen zu bringen, mussten sie die moorigen, feuchten Wege nutzen. Damit sie mit ihren Karren nicht einsanken, legten sie Knüppel quer zur Fahrtrichtung. So entstanden die Knüppeldämme, die typisch für die Moorwege wurden.

Spuren
Durch die Entwässerung der Moore kam es zu einer besseren Durchlüftung des Bodens. Der Moorboden zersetzte sich somit schneller und sackte in sich zusammen. Die Folgen der Bodensackung sind an der Brücke am Oldenburger Graben südlich von Oldenburg deutlich sichtbar.

Der Weg von Oldenburg in die Niederung heißt immer noch Milchdamm, weil hier die Bauern auf Knüppeldämmen die Milch von dem Milchvieh der Moorweiden zu den Höfen karrten.

Die Brücke des „Milchdamms“ am Oldenburger Graben lag einst auf dem Niveau der Niederungswiesen und Äcker. Durch die Bodensackung sank die Bodenoberfläche der Niederung deutlich ab, so dass die Brücke heute ca. 80 cm über dem Niveau der Niederung verläuft.

Kapitel 8
Sturmfluten und Deiche (ab 1872)
*Eine Sturmflut bringt große Schäden, der Deichbau beginnt

Den natürlichen Schutz gegen das Eindringen von Hochwasser in die genutzte Niederung boten an der Ostsee zwischen Rosenfelde und Dahme Strandwälle und an der Westseite höhere und größere Dünen bei Weißenhaus.

1872 erfasste die Ostseeküste von Schleswig-Holstein eine Sturmflut, wie es sie lange nicht mehr gegeben hatte. Der Wasserstand stieg um 75 cm höher als bei der Sturmflut von 1694 und ca. 4 m höher als normal. Die wenigen vorhande¬nen Schutzdämme wurden überspült und das Wasser bahnte sich den Weg ins Hinterland, wodurch Acker- und Weideland durch das Salzwasser unbrauchbar wurden.

Die Besitzer der überschwemmten Ländereien schlossen sich zusammen und gründeten den Deichverband der Grube-Wesseker-Niederung (1872). Von 1874 bis 1878 errichtete der Verband bei Weißenhaus und Dahme zwei Deiche mit einer Länge von rund acht Kilometern in einer Höhe von + 4 m üNN und baute an den beiden Mündungen der Niederung zwei große See¬schleusen. Auf den Dünen erfolgte der Bau einer Deichlinie.

Spuren
Das Hochwasser der Sturmflut 1872 überflutete nicht nur die Niederung, sondern auch die angrenzenden Ortschaften. An vielen Gebäuden, wie z.B. am Gut Koselau, sind heute noch Marken des ehemaligen Hochwassers angebracht.

In zahlreichen Ortschaften am Rande der Niederung sind Hochwassersteine zu finden. Hier belegt der Stein in Plügge den Wasserstand während der Sturmflut.

Kapitel 9
Güter am Rande der Niederung
– Das Grünland der Niederung bildet die Grundlage für das Wachstum der Güter mit
ihren Landarbeiter-Siedlungen

An den Rundwegen liegen zahlreiche Güter, wie z.B. Gut Rosenhof, Gut Augustenhof, Gut Rosenfelde oder Gut Koselau. Sie nutzten die Grünländereien in der Niederung als Weiden und bauten große Rinderbestände auf. Landarbeiter, die in speziellen, zum Gut gehörenden Siedlungen lebten, bargen die Ernte auf den großen Äckern außerhalb der Niederung.

Östlich von Augustenhof liegt auf einem Hügel ein „Eiskellerberg“. Die Gutsbesitzer ließen Eis vom Gruber See in eine tiefe Ausschachtung des Eiskellerberges bringen und hatten so auch noch lange über den Winter hinaus Eis zum Kühlen von Speisen zur Verfügung.

Spuren
Die großen Guthäuser am Rande der Niederung sind weithin sichtbar. Da die reichen Gutsbesitzer große Felder bewirtschafteten, ist die Landschaft von großen Ackerschlägen geprägt, die nur selten von Knicks durchzogen sind. Besonders deutlich zeigt sich dies auf dem Weg von Gut Rosenfelde, vorbei am Gut Augustenhof bis zum Gut Gaarz.

Die ehemalige Landarbeiter-Siedlung am Gut Rosenhof. Die Dächer sind mit Reet gedeckt, das früher von den Ufern des Gruber Sees gewonnen wurde.

Kapitel 10
Wasserwirtschaft
– Menschen legen die Seen trocken und schaffen komplexe Entwässerungssysteme

Durch Pumpen, Gräben und Deiche gelang es, die Seen trocken zu legen. Am Grunde der Seen betreibt die Landwirtschaft heute Ackerbau. Um diese Flächen nutzbar zu halten, befördern Schöpfwerke laufend das Wasser aus den Gräben in den höher gelegenen Oldenburger Graben. Aus diesem Fließgewässer wird das Wasser dann bei Weißenhaus und Dahme durch nochmaliges Schöpfen in die Ostsee hochgepumpt. Dieses doppelte Wassermanagement ist eine landesweite Besonderheit.

Als Folge der wasserwirtschaftlichen Maßnahmen liegt der Wasserstand des Oldenburger Grabens im Bereich von Dahme 1,9 m und bei Weißenhaus 1,6 m unter dem Meeresspiegel. Die Ackerflächen des Matzenkooges liegen sogar 3,85 m unter dem Meeresspiegel.

Diese tiefe Lage der Niederung gegenüber dem Ostsee-Mittelwasser macht eine dauerhafte künstliche Entwässerung notwendig. Der seit 1971 bestehende Wasser- und Bodenverband Oldenburg ist für die Unterhaltung der Entwässerungseinrichtungen zuständig.

Sobald bei Sturmflut die Ostsee zu hoch ansteigt, können die Schöpfwerke das Wasser aus dem Oldenburger Graben nicht mehr nach oben in die Ostsee befördern. Dann muss die Ostseeschleuse bei Weißenhaus geschlossen werden, das Schöpfwerk hört auf zu pumpen und stellt den Betrieb ein. Bei länger an¬haltenden Ostsee-Hochwasserständen und erhöhtem Wasseranfall aus dem Binnenland wird das Schöpfwerk wieder in Betrieb genommen und das Wasser über ein verstellbares Wehr in den Wesseker See geleitet. Darüber hinaus be¬steht die Möglichkeit, das gesamte anfallende Wasser zum 22 km entfernten Schöpfwerk Dahme zu leiten, damit es dort in die Ostsee gepumpt wird.

Spuren
Verschiedene Schöpfwerke liegen an den Wanderwegen. Hier kann man beobachten, um wie viel das Wasser nach oben gepumpt wird.
Weiterhin ist besonders im Matzenkoog zu sehen, die Niederungsflächen von Deiche eingefasst ist. Dies stellt sicher, dass die tiefer gelegenen Äcker trocken bleiben.

Ein historisches Schöpfwerk im Matzenkoog zeugt von den Bemühungen, das Wasser aus der Niederung zu befördern.

Das Schöpfwerk westlich des Paasch-Eyler-Platzes bei Grube ist eine der Einrichtungen, um das Wasser aus den tief gelegenen Niederungsflächen in die höher gelegene Ostsee zu befördern.

Sabine Petersen